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Unsere besondere Empfehlung gilt diesen interessanten und zugleich sehr
unterhaltsamen Vorträgen des hochsympathischen Referenten Klaus Kirmis.
Ich verspreche Ihnen – wie schon in den Vorjahren – wieder einen wahren,
künstlerischen Hochgenuss, von dem Sie noch lange schwärmen werden.

Zu den Vortägen werden Getränke und Häppchen gereicht.
Als Überraschung kommt vielleicht auxh diesmal der echte „Nikolaus“.

Buchen Sie jetzt, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Ihr Dietmar Stiller
-Akademieleiter-
 Kurstermin 2 Stunden | Freitag | 18:30 – 20:30 Uhr  
 Kursgebühr Vorverkauf 10 € - Abendkasse 12 €  
 Dozent des Kurses Referent: Klaus Kirmis, Osnabrück
 
 
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PAUL CÉzanne
EIN KUNSTGESCHICHTLICHER BILDER-VORTRAG
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Beschreibung 
Ein Eigenbrötler als Pionier der modernen Malerei

"Ich suche, während ich male."

Er gab die Zentralperspektive auf, deformierte Körper und Gesichter, verletzte die Dogmen der akademischen Landschaftsmalerei und hinterließ unberührte Stellen auf seinen Leinwänden.
Er betrachtete die Kunst als seinen persönlichen Weg der
Wahrnehmung. Als Ausgangspunkt für seine Malerei nahm er die
direkte Wahrnehmung durch die Sinne und versuchte diese durch
Farbe und Form zu organisieren und strukturieren –
die Rede ist von Paul Cézanne (1839-1906), der neben
Vincent van Gogh, Paul Gauguin und Henri de Toulouse-Lautrec
zu den Wegbereitern der modernen Kunst zählt.
In Aix-en-Provence geboren und in wohlhabenden Verhältnissen
aufgewachsen, ging er als junger Mann nach Paris, wo seine
Versuche, an der Ecole des Beaux-Arts aufgenommen zu werden,
zwar scheiterten, er aber Pissarro, Renoir, Sisley und Manet kennenlernte. Im Louvre entdeckte er die alten Meister,
in der Umgebung von Paris arbeitete er mit impressionistischen Malerkollegen zusammen. Verkannt, verspottet und verhöhnt ging
er schliesslich zutiefst entäuscht in seine provenzalische Heimat
zurück, wo er in Aix bis zu seinem Lebensende als menschenscheuer
Eigenbrötler arbeitete.
Hier malte er immer wieder die gleichen Sujets, er schuf Badende,
Stilleben, Portaits seiner Frau und seines Gärtners und unzählige
Versionen seines Lieblingsberges Montagne Sainte-Victoire.
Einige dieser Werke blieben bewusst unvollendet, einige davon
im Sinne von „Nicht-fertiggestellten-Werken“, was zu seiner Zeit
absolut revolutionär war.

Dieser kunstgeschichtliche Bildervortrag stellt Leben,
Zeit und Werk des bedeutenden Begründers
des Malerei der Klassischen Moderne vor.
Portraitfoto Dagmar Huth
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