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Bildnachweis: Bilder gemeinfrei | commons.wikimedia.org
Henri de Toulouse-Lautrec: Au Salon de la Rue des Moulins
Porträt: Paul Sescau 

Unsere besondere Empfehlung gilt diesen interessanten und zugleich /p>

ssehr unterhaltsamen Vorträgen des hochsympathischen

Referenten Klaus Kirmis.


Ich verspreche Ihnen – wie schon in den Vorjahren – wieder einen wahren,

 künstlerischen Hochgenuss, von dem Sie noch lange schwärmen werden.

Zum Vortrag werden Getränke und kleine Snacks gereicht.


Buchen Sie frühzeitig, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Ihr Dietmar Stiller

-Akademieleiter-

 Kurstermin 2 Stunden | Sonntag | 18:30 – 20:30 Uhr  
 Kursgebühr Vorverkauf 10 € - Abendkasse 12 €  
 Dozent des Kurses Referent: Klaus Kirmis, Osnabrück
 
 
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HENRI DE TOULOUSE-LAUTREC
EIN KUNSTGESCHICHTLICHER BILDER-VORTRAG
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Beschreibung 
Malerei und Plakatkunst, Boheme und Kabaret
auf dem Montmartre um die Jahrhundertwende

Der französische Maler und Grafiker Henri de Toulouse-Lautrec wurde
1864 im südwestfranzösischen Albi in eines der ältesten Adelsgeschlechter
Frankreichs geboren.
Sein Zeichentalent wurde bereits früh erkannt und gefördert.
Nach Beinbrüchen in der Jugend zeitlebens verkrüppelt und kleinwüchsig,
entwickelte er später als Künstler in Paris seinen plakativen Flächen- und
Linienstil. An Edgar Degas und japanischer Holzschnittkunst orientiert, reduzierte er mit klarer Umrissbetonung das Dargestellte auf die
wesentlichen Formen.

Seine motivischen Anregungen verdankt er dem Vergnügungs-
und Halbweltleben auf dem Pariser Montmartre mit seinen typischen
Lokalitäten, wie z. B. dem bekannten Moulin Rouge.

Dieses farbenprächtige Boheme-Milieu schilderte er eindrucksvoll,
wie kein anderer. Daneben entnahm er seine Motive auch dem Treiben
auf Rennplätzen, in Zirkusarenen und Kabaretts.

Wegweisend war er besonders in der Entwicklung der Farblithographie
und der modernen Plakatkunst. Das unregelmäßige Nachtleben und
zunehmend auch Alkoholprobleme hinterließen ihre starke Spuren.
 
Der Künstler starb 1901, erst 37-jährig.
Portraitfoto Dagmar Huth
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